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Besser wissen durch Nachhilfe: Wissensfragen

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Aktion: fragen

Gefragt werden soll insbesondere der Benutzer mit der ID: 28651
 
Fragen: 40
                 
10/09/19  0      
   
10/03/19  1      
   
10/01/19  0      
   
09/17/19  1      
   
09/17/19  0      
   
09/12/19 

Was für eine Frage ....

Nun, Mathematik ist eine Strukturwissenschaft, die (sicherlich) auf Alles (!ALLES!) anwendbar ist, was uns die "Natur" präsentiert (... vermittels Unsereins als Teil der Natur, na klar ...).

Gelungen finde ich eine mögliche "Definition", bzw. was wir (individuell) unter Mathematik verstehen können in einem Beitrag des Herrn Prof. Dr. Gregor Nickel, der aus historischer Sicht den Begriff "Mathematik" mit entsprechenden Quellenangaben (
Philosophie und Geschichte der Mathematik) uns Suchenden nahebringt.

Rechnungswesen ordnet sich demzufolge oben Genannten unter und ... bestenfalls aus mathematischer Sicht stellt und die "Praktische Mathematik" oder vielleicht auch "Angewandte Mathematik" Instrumente zur Verfügung, um das durch das Rechnungswesen betrachtete(n) Objekt(e) quantitativ strukturell zu betrachtgen. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch ein Blick in Gablers Wirtschaftslexikon 

Nun mit wissenschaftlicher Betrachtung beider Gegenstände sollte dem Leser klar sein, das so die Frage gar nicht gestellt werden kann, da ja das Rechnungswesen zum Teil bzw. ganzheitlich der Mathematik unterzuordnen ist (!). Mit etwas Mühe und klaren abgrenzenden Definitionen der Begrifflichkeiten gelingt es vielleicht sowas wie eine "Schnittmenge" der (begrifflichen) Elemente aus "Mathe" und/oder "Rechnungswesen" herzustellen.

Nun, eine Antwort mit dem Ziel den Stein der Weisen zu finden, wird es wohl nicht geben können. (Na klar, was wir unter Rechnungswesen zu verstehen haben, ist menschlich definierbar, aber das mit der Mathematik .... da bin ich mir nicht so sicher, ob wir (... als Menschen) überhaupt zu einer eindeutigen Definition des Begriffes Mathematik finden werden ...

10/11/19, Benutzer 1898
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09/12/19 

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern hängt von mehreren Faktoren ab, wie bspw. der Unternehmensform, dem Umsatz bzw. Gewinn und der Person des Unternehmers! 

Etwas vereinfacht zusammengefaßt kann Folgendes dazu gesagt werden:

Einzelunternehmen (Kleingewerbe und voll haftende Kaufleute) sind bilanzierungspflichtig, wenn sie einen jährlichen Umsatz von mehr als 500.000 Euro oder einem Jahresgewinn von mehr als 50.000 Euro erwirtschaften. Ferner gilt eine Bilanzpflicht für alle beschränkt haftenden Gesellschaftsformen (z.B. die GmbH) und alle Personenhandelsgesellschaften (z.B. die OHG). Die Angehörigen der freien Berufe sind grundsätzlich nicht zur Bilanzierung verpflichtet.

Bei einem Imbiß oder einer Dönerbude ist also eher nicht von einer Bilanzpflicht auszugehen, es müssen jedoch einige andere Vorgaben beachtet oder vorab wohl überlegt werden, wie bspw. die Entscheidung für oder gegen Sitzplätze (unterschiedl. Steuersätze, Toiletten!), die Erlangung einer Konzession für den Ausschank etc.

Noch ein Hinweis aus der Praxis: Das Finanzamt meldet sich von alleine, wenn es der Ansicht ist, daß eine Bilanz erstellt werden müßte, weil etwa bspw. die Gewinnentwicklung der letzten Jahre dies im neuen Jahr erforderlich machen dürfte. 

Gerne stehe ich für weitere Fragen zum Thema im Rahmen eines Gründungs-Coachings oder Business-Trainings zur Verfügung!

 

09/25/19, Benutzer 112577
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09/03/19  0      
   
08/18/19  0      
   
08/17/19  0      
   
08/14/19  1      
   
07/20/19  2      
   
07/19/19  1      
   
07/17/19  0      
   
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07/06/19  1      
   
07/06/19 
Hallo,
C# basiert zwar syntaktisch in erster Linie auf C, allerdings hören damit die Gemeinsamkeiten schon auf. Es ist keine "Weiterentwicklung von C++", sondern wurde von Microsoft als neuer Zweig speziell für die Programmierung für .NET-Umgebungen geschaffen.
C++ ist eine nativ-kompilierte, objektorientierte, imperative, strikt typisierte Programmiersprache, die die Syntax von C und teilweise auch den frühen C++-Versionen mit einen der modernen Features der Pascal-Sprachfamilie kombiniert (hierzu gehören insb. "echte" Strings und Arrays, die Repräsentation von Klassenobjekten als Referenzen sowie Properties, aber auch noch viele weitere Dinge, die man so in C/C++ damals nicht fand und heute so auch noch nicht findet.
Anders als C++ wird C# standardweise für die .NET-Umgebung in einen bestimmten Bytecode kompiliert, der in der VM dann ausgeführt wird.
Viele der Features haben es inzwischen (teilweise in etwas angebänderter Form) auch in andere Programmiersprachen wie Java geschafft, einige wurden sogar von C++ bzw. neueren Pascal-Implementierungen übernommen. So findet man in C++ heute auch Properties und in Delphi-Pascal auch Generics.
Man kann also sagen, dass C# syntaktisch auf C bzw. dem frühen C++ basiert, intern eher die Java arbeitet und die Paradigmen und Sprachfeatures hingegen nach dem Vorbild von Pascal gestaltet wurde. Es löste Visual Basic in den frühen 2000ern ab.
07/20/19, Benutzer 108261
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03/03/19 
Der Begriff "Rheuma" umschreibt recht allgemein (häufig entzündliche) Erkrankungen des Bewegungsapparates, die ohne fremde Einflüsse (Bakterien und andere Erreger) entstehen. Als Beispiel könnte man die Folgen altersbedingter Abnutzungserscheinungen (sogenannte "degenerative Veränderungen", Arthrosen) anführen, oder solche, bei denen das Abwehrsystem des Körpers eigene Strukturen angreift (Überbegriff "Autoimmunerkrankungen"). 

Die "Arthritis" bezeichnet dagegen ganz spezifisch eine Gelenkentzündung. Entzündungen enden namentlich häufig auf "-itis" (z.B. Parodontitis, Gastritis). Begriffe, die auf "-ose" enden, bezeichnen dagegen meist eine degenerative Veränderung ohne ausgeprägte Entzündungsmerkmale, z.b. die "Arthrose" (Gelenkverschleiß).

Eine Entzündung kann nun bakteriell bedingt sein, aber auch eine Menge anderer Ursachen haben. Entsteht eine Arthritis z.B. aufgrund einer Autoimmunreaktion, spricht man von rheumatoider Arthritis.
03/05/19, Benutzer 26884
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03/02/19 
Dieses "diskret" hat nichts mit "Diskretion" zu tun, sondern mit der Bestimmtheit (genauer gesagt: "Abzählbarkeit") von Werten. Hat es der Mathematiker in seinem Aufgabengebiet *ausschließlich* mit eindeutig bestimmbaren Werten zu tun, wie z.B. Primzahlen, Natürlichen Zahlen oder den Werten eines Würfels, dann kann man von diskreter Mathematik sprechen. Die Anzahl an Werten und Objekten, mit denen man arbeitet ist entweder begrenzt und genau definiert, oder sie ist unendlich aber "abzählbar". Abzählbar ist dabei das Gegenteil von kontinuierlich bzw. stetig: zwischen zwei natürlichen Zahlen gibt es immer eine genau bestimmbare Anzahl an "Zwischenwerten" bzw. Elementen. (Bsp: zwischen 4 und 6 gibts nur die 5). Das macht die Menge abzählbar, auch wenn es unendliche viele natürliche Zahlen selbst gibt. Für reelle Zahlen trifft dies nicht zu, egal welche zwei Werte man wie wählt, es gibt immer unendliche viele Werte dazwischen. Damit sind die reellen Zahlen nicht abzählbar. Diskrete Mathematik beschäftigt sich nur mit Aufgaben, bei denen diese "Abzählbarkeit" gegeben ist.

Ein Gedankenexperiment kann als Veranschaulichung für diskrete Mathematik dienen, und zwar das Unendlichkeitshotel:

Nehmen wir an, es gäbe ein Hotel mit unendlich vielen Zimmern. Dann kann eine Gästegruppe, egal wie groß, jederzeit Zimmer bekommen. Es können sogar unendlich viele Gästegruppen mit begrenter Größe Zimmer bekommen. Man fängt einfach bei zimmer Z=1 an, und jeder weitere gast jeder weiteren Gruppe bekommt das Zimmer Z+1. Auf diese weise kann auch eine einzelne Gruppe mit undendlich vielen Gästen untergebracht werden: Gast Nr. g bekommt also Zimmer Nr.  Z(g) = g.  Wichtig ist jedoch, dass jedem Gast eine eindeutige Zimmernummer zugewiesen werden kann. Problem: sind bereits unendlich viele Zimmer belegt, gibt es kein freies Zimmer mehr. Ein weiterer Gast kann also nicht einfach in Zimmer "unendlich+1" einziehen ;-)

Jetzt Fall 1: Angenommen, das Hotel hat bereits unendlich viele Zimmer vergeben. Nun kommt ein Bus mit -sagen wir- 20 Gästen. Kein Problem: Das Hotel weist alle eingecheckten Gäste an, jeweils 20 Zimmer weiter zu ziehen. Dadurch werden die Zimmer 1 bis 20 für die neuen Gäste frei, und jeder erhält seine (neue und eindeutige) Zimmernummer:  Z(g_alt) = Z(g_alt)+20;  Z(g_neu) = g_neu.

Fall 2: Dummerweise kommt noch ein Bus an Gästen, allerdings ein Bus mit undendlich vielen Gästen. Lassen sich diese auch noch unterbringen?

Das ist ein Beispiel (genannt "Hilberts Hotel") aus der Spieltheorie und fällt unter die diskrete Mathematik.

Wer für Fall 2 die Lösung findet, kann sich gerne mit Fall 3 beschäftigen: jetzt kommen unendlich viele Busse mit jeweils unendlich vielen Gästen. Immer noch machbar?
03/05/19, Benutzer 26884
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03/01/19  1      
   
02/25/19  1      
   
02/19/19  1      
   
02/16/19 
Aussprache klassisches Latein
Das klassische Latein aus dem 1. Jh. v. Chr. ist eine sogenannte Kunstsprache, in der von den gelehrten Gebildten Cicero und Cäsar geschrieben und gesprochen wurde. Die ungebildeten Volksschichten nutzten die Umgangssprache, das sogenannte Vulgärlatein, aus dem sich die romanischen Sprachen entwickelten.
Was die Aussprache des klassischen Latein angeht, gibt es zur heutigen Aussprache in der Schule einige kleinere Unterschiede, doch das meiste wird so gesprochen, wie es auch geschrieben wird.
Es kommt auf den Lehrer an, ob er an der klassichen Aussprache im Unterricht gänzlich festhält oder eine "verdeutschte" Aussprache zulässt, z. B. die Z- statt der K-Aussprache für [C] oder [ai] für den Diphtong "ae."
Der Konsonant "v" wurde hingegen wie das englische "w" in "water" ausgewsprochen.
Anders als im Deutschen kommt es bei der lateinischen Aussprache auf die Länge und Kürze der Silben an. Danach richtet sich auch die Betonung (Paenultimagesetz).
Wer hören möchte, wie sich klassisches Latein gesprochen anhört, kann sich bei YouTube die Vorträge von Prof. W. Stroh anschauen.
Die italienische Aussprache unterscheidet sich meines Erachtens doch deutlich von der des klassischen Latein.

https://www.christianlehmann.eu/ling/sprachen/indogermania/SpanPhon/11_latein.php
02/28/19, Benutzer 105709
Latein war eine gesprochene Sprache und kann auch heute noch gesprochen werden. Es bestehen Ähnlichkeiten zum Italienischen. In der Schule weicht man davon jedoch ab, Schulaussprache. Als Beispiel: caelum der Himmel Schulaussprache [ts-aelum/k-aelum], griechische Aussprache [ka-ilum] (an der Uni), italienisch wirkende Aussprache [tsch-aelum].
In guten Grammatiken gibt es eigene Kapitel zur Lautlehre/Phonetik (Aussprache und Betonung). Bei der Aussprache und Betonung sind die Quantitäten, also die Längen der Silben zu beachten. In einer vorhistorischen Epoche herrschte Anfangsbetonung. Später kam der sog. Dreisilbenakzent. Zweisilbige Wörter werden auf der vorletzten Silbe betont. Drei- und mehrsilbige Wörter auf der vorletzten Silbe, wenn die Silbe lang ist, auf der drittletzten, wenn die vorletzte kurz ist.
03/11/19, Benutzer 302634
Hallo!
Es gibt bereits viel Forschung dazu, wie das Latein, das wir normalerweise in der Schule lernen, ungefähr ausgesprochen wurde, und die meisten Experten sind sich da auch ziemlich einig. Für das, was wir über die Aussprache wissen, gibt es verschiedene Quellen: Wie Wörter geschrieben wurden (man bedenke, dass das lateinische Alphabet für diese Sprache erfunden wurde und die Laute in der Sprache darstellen sollte), Ausspracheerklärungen aus alten Grammatiken, häufige Fehlschreibungen, Transskriptionen in andere Sprachen und die Aussprache der Sprachen, die vom Lateinischen abstammen (Rumänisch, Französisch, Spanisch, Italienisch etc.).
Aus diesen Quellen wissen wir, dass z.B. "Caesar" fast genauso ausgesprochen wurde wie unser "Kaiser", also "c" wie "k" und "ae" wie "ai". Das "r" am Ende wurde wie im heutigen Italienisch und Spanisch wahrscheinlich gerollt oder mit der Zunge kurz angeschlagen, und zwar vorne am Zahndamm.
Ich vermute aber, dass du mit deiner Frage, ob Latein genauso "bewegt" war wie Italienische heute, meinst, ob die Intonation von Latein so ähnlich war wie die von Italienisch. Über die Intonation des Lateinischen ist dagegen kaum etwas bekannt. Intonation lässt sich nur schwer beschreiben und da es leider damals noch keine Möglichkeit gab, Sprachaufnahmen zu machen, kann man schlicht nichts dazu sagen, ob Latein sich so bewegt anhörte wie Italienisch ;-)
06/04/19, Benutzer 303181
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02/15/19 

Kurz, aber nicht exakt: Statische Klassen-"member" werden von allen Objektinstanzen geteilt (shared), während alle nicht-statischen Member nur innerhalb (genau) einer Objektinstanz existieren.

Langversion: Eine Klasse definiert normalerweise einen Objekttyp, bestehend aus Konstanten, Eigenschaften (Variablen) und Methoden (Funktionen). Ziel ist dabei meist, eine oder mehrere unabhängige "Instanzen" dieser Klasse bzw. dieses Objekttyps zu generieren, eben die Objektinstanzen; (ähnlich, als würde man mehrere Variablen desselben Datentyps erstellen). Dabei erhält jede Objektinstanz ihren eigenen "Satz" an Objektvariablen, die nur in dieser Instanz existieren. Statische Klassenvariablen sind jedoch nicht Teil der Objektinstanz, sondern sind an die Klasse selbst gebunden. Ändert eine Objektinstanz den Wert einer statischen Klassenvariablen, dann betrifft dies die Klasse an sich und letztlich auch alle anderen Instanzen dieser Klasse, die auf diese statische Variable zugreifen. Statische Klassen-Funktionen können direkt aufgerufen werden, ohne eine Instanz zu benutzen, nicht-statische Objektmethoden dagegen nicht, deren Aufruf kann nur über das jeweilige instanzierte Objekt erfolgen. Statische Methoden und Eigenschaften werden oft dazu verwendet, um die Instanzen einer Klasse selbst zu kontrollieren. Manchmal ist es z.B. wünschenswert, das maximal eine Objektinstanz existiert, und beim Versuch, neue Instanzen zu erzeugen stattdessen die bereits bestehende Instanz Verwendung findet (das sogenannte "Singleton" Entwurfsmuster). Oder es soll einfach die Anzahl an Instanzen gewählt werden. In beiden Fällen benötigt man statische member.

02/17/19, Benutzer 26884
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02/13/19  1      
   
02/13/19 
Das hängt stark vom genutzten Medium ab. (E-Mail, Skype, Teamviewer, u.a.) Bei Formeln ist das ganz einfach, da eine Formel halt auch nur Text ist. Hier ist sogar der Vorteil das man den "Rechenweg" mit aufschreiben kann, was einen zusätzlichen Lerneffekt beinhaltet. Bei Graphen gibt es mehrere Möglichkeiten, Papier, Stift und Einscannen und versenden. Mit dem Tablett zeichnen, oder einfache grafikverarbeitende Programme verwenden. Zusätzlich ist es da gut möglich Bildschirminhalte zum Partner zu übertragen, und dabei auch mit Skype zu erklären. Sollte man beides Verbinden müssen gibt es durchaus Programme die aus Formeln Graphen erzeugen können. Bei Programmiersprachen sollte man vor allem darauf achten das die gleiche Software benutzt wird, dann kann man auch leicht Programme versenden. Außerdem bestehen auch hier gut die Möglichkeiten bei den anderen beiden Dingen, natürlich ist hier meist die Möglichkeit direkt auf den Computer des Partners zuzugreifen, beim direkten sehr praktisch
02/14/19, Benutzer 300866
Natürlich ist ein mathematisch-technischer Unterricht vor Ort einfacher, weil ich Formeln und Grafiken vor den Augen des/r Schülers/in aufschreiben bzw. aufzeichnen kann. Vor allem bei Grafiken ist die Entstehung derselben oft genauso wichtig wie das Ergebnis. Dennoch geht es online auch - ein bisschen mühsamer, aber doch.

Ich arbeite mit Skype, da gibt es einige Möglichkeiten: Die Meisten brauchen Erklärungen zu Aufgaben, die sie von der Schule/dem Institut bekommen haben, die haben wir dann beide vor uns liegen. Zunächst muss ich verbal mehr erklären als direkt vor Ort und mich vergewissern, dass die Informationen richtig verstanden wurden, Dann kann ich über den Skype-Chat einfache Formeln und Gleichungen eingeben und sie so weitergeben. Der/die Kandidat/in muss diese dann natürlich vom Chat wieder abschreiben.

Komplizierte Formeln und/oder Grafiken zeichne ich dann rasch auf Papier, scanne sie ein und schicke sie über den Chat oder per Mail. Das kostet zwar Extra Zeit, aber die müssen wir in Kauf nehmen. Auf diese Weise kann ich auch Grafiken während deren Entstehung mehrmals einscannen und die einzelnen Arbeitsschritte liegen dann sogar separat vor und können leichter nachvollzogen werden.

Zusätzlich habe ich noch die Möglichkeit, die Bildschirmübertragung einzuschalten und der/die Schüler/in kann mitverfolgen, was ich auf meinem Bildschirm schreibe oder zeichne - oder umgekehrt. Momentan arbeite ich dabei am Liebsten mit Power Point. Am Ende der Stunde speichere ich dann diese Dateien ab und kann sie als pdf oder jpg verschicken.

MfG
02/27/19, Benutzer 111280
Mit Live-Streaming
10/05/19, Benutzer 304090
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02/13/19  0      
   
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02/13/19  1      
   
02/12/19  1      
   
02/12/19 

Es gibt viele Unterschiede, aber ein wesentlicher ist der Grad an Abstraktion in der Sprachstruktur, in Verbindung mit den zur Verfügung stehenden Frameworks und dem Compilat.

C könnte im Vergleich als Low Level Sprache bezeichnet werden, da sie weitestgehend mit Zeigern auf Speicherbereiche (Pointer) arbeitet, und Programme ihren Speicher selber verwalten müssen. Hierbei entstehen mitunter die größten Sicherheitslücken. 

C++ bietet ggü. C   hauptsächlich objektorientierte Sprachelemente und ermöglicht mitunter die Verwendung OS-spezifischer Frameworks. Weitestgehend werden C++ Programme jedoch nativ compiliert, das bedeutet, dass ausführbarer Maschinencode generiert wird, also echte Opcodes für die gewählte CPU.

C# dagegen ist nahezu vollständig Framework-orientiert und wurde von Microsoft für das dotNET Framework entworfen. Hardwarenahe Programmierelemente wie Pointer und der direkte Zugriff auf Speicher, andere Systemressourcen oder Framework-fremde APIs sollen die absolute Ausnahme sein und müssen als "unsicherer Code" besonders gekennzeichnet werden; solche Programme besitzen in der späteren Laufzeitumgebung
  auch nur eingeschränkte Rechte. Compiliert wird C# nicht in nativen Maschinencode, sondern in eine Zwischensprache namens "Common Intermediate Language", die bei jeweiliger Ausführung in der Laufzeitumgebung durch den JIT-Compiler ("Just-In-Time") für eine Virtuelle Maschine kompiliert wird. Das soll Sicherheit, Stabilität und Cross-Platfform Funktionalität bringen, kostet aber enorme Ressourcen und Performance.

02/17/19, Benutzer 26884
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02/12/19  0      
   
02/12/19  3      
   
02/09/19 

Das hängt von vielen einzelnen Faktoren ab, insbesondere davon, welches Ziel man damit verfolgt. Im Einfachsten Fall wählt man eine geeignete Distribution, die zudem einen Installer und vorkonfigurierte Standardimages bereitstellt, und über einen sogenannten Paketmanager verfügt.  Damit lässt sich die gewünschte Software wie z.B. PHP recht einfach installieren, da Softwarepakete innerhalb der Distribution aufeinander abgestimmt, getestet und bereits kompiliert sind. Eine solche Installation braucht keine 10 Minuten. 

Anders ist es, wenn man Software installieren möchte, die nicht per Paketmanager verfügbar ist, oder man spezielle Konfigurationen und Erweiterungen/Module benötigt. Solche Software muss man dann häufig selbst vom Quellcode ab kompilieren, dazu braucht man oft 'ne Menge Libraries und deren Header Files (Teil des Quellcodes), die teilweise auch inkompatibel zueinander sein können. Das kann je nach Situation einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

 

Um einen Server auch noch im Internet zu betreiben, kann je nach Distribution noch einiges an Konfigurationsaufwand, Sicherheitsvorkehrungen und Automatisierungen dazu kommen. Und dann hängt es wirklich sehr von den Anforderungen ab. Eine einfache Umgebung für Webseiten mit Datenbank und PHP  aber sonst keinen größeren Anforderungen lässt sich gut an einem halben Tag bereitstellen. Eine gesicherte Plattform mit Backups, Monitoring, Redundanz, Firewall, Intrusion Detection, Logrotation, Cronjobs, Hochperformanten Serverdiensten, Caching, usw., benötigt dann schon deutlich mehr Aufwand.

02/17/19, Benutzer 26884
1      
   
01/26/19  1      
   
01/18/19  1      
   
01/17/19 

Hallo Anonymous,

gerne beantworte ich Deine Frage und beginne vielleicht so:

Seinerzeit Anfang der 80-er Jahre habe ich begonnen, indem ich in ASSEMBLER (... gemeint ist die Maschinenprogrammiersprache konkret durch die jeweiligen Chip~/CPU-Hersteller oder für noch komplexere - auch ältere Technik - Zentraleinheit genannt) für den ZILOG-Z80 (ZILOG war der Hersteller des 8-bit-Mikroprozessors) programmiert habe.

Parallel zu den Entwicklungen gab es noch parallele Entwicklungen von CPUs der Firmen INTEL und MOTOROLLA. Hier jeweils in ASSEMBLER zu programmieren bedeutet(e), sich jeweils mit anderen - mitunter völlig verschiedenen - ASSEMBLER-Sprachen zu beschäftigen, und das war schon damals kaum noch beherrschbar. Komfortable Entwicklungsumgebungen hatten wir damals auch nicht, so das ich die Befehlsliste dann schon auswendig aus dem Kopf hinschreiben konnte.

Nun, ich habe jahrelang am Fraunhoferinstitut sog. Kernel-Programmierung bzw. später Systemprogrammierung/Firmware-Programmierung betrieben und habe einen großteil meiner Module in Assembler geschrieben. Warum? Nun, die ASSEMBLER-Programmierung befasst sich mit der sogenannten maschinennächsten Programmierung mit dem Vorteil, das der geschriebene und dann assemblierte - später in die entsprechende Plattform gelinkte lauffähige Maschinen-Code sehr performant/schnell ablaufen kann. Der Nachteil ist das differenzierte nur für die konkrete Plattform (z.B. konkrete PC-Hardware mit konkreter CPU) Herstellen entsprechenden Programmcodes. Jede Hardware verlangt also speziell hergestellten Code.

Heute nun ist die Hardware um Potenzen schneller als damals, wo ASSEMBLER noch nicht die Ausnahme war:

Wir programmieren in der sogenannten Anwendungs-Software ausschließlich in höheren Programmiersprachen, meißtens sogenannte objektorientierte Programmiersprachen (Beispielsweise c++, JAVA, c#). Das hat den Vorteil, das so hergestellter Programmcode auf fast jeder Plattform lauffähig ist. Die sogenannten Schnittstellen zu konkreter Hardware wird i.d.R. durch die CPU-Hersteller als sogenannte APIs mit entsprechenden Bibliotheken zur Verfügung gestellt. Diese durch die jeweiligen Hersteller bereitgestellten (Software)Module werden für laufzeitkritischen Code immer noch in ASSEMBLER geschrieben bzw. wenn Laufzeit nicht so priorisiert ist, auch in der sogenannten maschinennahen Programmiersprache C.

Ich denke, das ich für das Verständnis der nachgefragten Problematik Hinreichendes geschrieben habe.

Für differenzierte Fragestellungen stehe ich (fast) jederzeit zur Verfügung. (... natürlich nicht, wenn ich mich auf Konkretes im Programmieren konzentrieren muss :-) )

Viele Grüße aus Paderborn - nahe dem Siemens-Nixdorff-Formum, da wo die antiken Computer wohnen
M. N.

PD Dipl.-Ing. (FH)

08/15/19, Benutzer 1898
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01/16/19  6      
   
01/16/19 
Externes Rechnungswesen 

Beim externen Rechnungswesen liegt der Haupaugenmerk auf der Buchführung . Diese erfasst alle Bestände und Bewegungen des Vermögens und der Schulden und zusätzlich gibt sie Auskunft über alle Aufwendungen und Erträge eines Unternehmens. Mittels der Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz, sowie auch der Einnahmen-Überschussrechnung zum Ende eines Geschäftsjahres, kann gegenüber Dritten die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Betriebes dargestellt werden. 


Internes Rechnungswesen 

Beim internen Rechnungswesen bedient man sich der Daten der Buchführung, um mit Hilfe der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) die Wirtschaftlichkeit des Betriebes, also losgelöst von außerordentlichen oder betriebsfremden Geschäftsvorfällen, zu erfahren.  Außerdem können im Rahmen der KLR die Selbstkosten der Produkte und Waren kalkuliert werden und darauf aufbauend kann man eine Preiskalkulatuion durchführen.

Ich hoffe, dass ich damit geholfen habe!
03/23/19, Benutzer 302214
3      
   
                 











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